Persönliches


Lieber Leser,

 

lieber vielleicht zukünftiger Gast,

 

 

ein freundliches Hallo und Herzlich Willkommen auf meiner Homepage! Es freut mich, dass Du den Weg zu mir gefunden hast. So möge Deine Suche auch belohnt werden.

Auf dieser Extraseite „Persönliches“ möchte ich Dir eine authentische Vorstellung meiner Persönlichkeit wiedergeben. Bilder sagen mehr als Tausend Worte, wohl wahr. Aber in der anonymen virtuellen Welt möchte ich mich von der klassischen „Dienstleistungs-Homepage“ ein Stück weit abheben und Dir mein persönliches Gedankengut widmen. Meine Ambition dahinter ist das Bedürfnis nach einem ersten vertrauenschaffenden Schritt in der breiten Masse an konsumorientiertem Angebot.

Ursprünglich komme ich aus Stuttgart und habe die praktische Welt des BDSM erst durch meinen Partner kennen und lieben lernen dürfen. Die anfänglich erdachte Kombination hat sich in der Realität sehr schnell als nicht zuträglich erwiesen. Aber wie heißt es so schön, eine gute Domina kennt auch die andere Seite. In meinem Fall sagen wir eher, ich kann die andere Seite gut nachempfinden, das Reinschnuppern hat mir ausreichend gelangt.

Jeder, der sich selbst neu wahrnimmt, ergründet auch seine Gefühle. Bei meiner Entwicklung erging es mir nicht anders. Und tatsächlich kann ich mich etwas schleierhaft daran erinnern, dass ich das Gefühl im Sportunterricht als nicht besonders angenehm empfand, als Hase in der Grube zu sitzen und dem Moment entgegenzufiebern, vom Jäger mit dem Ball angeschossen zu werden. Das Bedürfnis, zu lenken und zu leiten, das Leben meiner Ex-Partner mitzuorgansieren und mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, zieht sich durch mein Leben wie ein roter Faden. So kam ich auch an den Punkt, eine Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung, die mein Leben in eine andere Richtung lenkt, die ich aber nie bereuen werde. Es kam die Phase nach der Selbstfindung, die Frage ließ mich nicht mehr los:

Wo ist mein Platz? Auf der Uni_Schulbank oder auf einem Domina_Thron? Im gesellschaftlichen anerkannten Forschungslabor oder im gesellschaftlich geahndeten Rotlichtmilieu?

Ich habe mich entschieden und ich bin glücklich damit! Ich bin stolz darauf, das zu sein, was ich aus mir selbst gemacht habe und mich liebevolle Menschen an meiner Seite gelehrt haben.

Was gibt es Schöneres als seine Berufung zum Beruf zu machen? Und lass’ Dir gesagt sein, mein Lieber, dadurch mindert sich keineswegs der Wert an sich, sondern erhöht sich für mich nur der Anspruch an mir selbst! Ich schätze jeden einzelnen meiner Gäste und erfreue mich an jeder neuen Erfahrung, die mir dadurch zuteil wird! BDSM bereichert mein Leben – Du bereicherst mein Leben auf wundervolle Art und Weise. Denn was wäre eine Herrin ohne ihren Sklaven? Was wäre eine Erzieherin ohne ihren Zögling? Es ist ein symbiotisches Geschenk. Geben und Nehmen und doch beidseitig Empfangen.

Während meinem Biologiestudium kam mir oft der Gedanke, dass das Studium der Psychologie auch sehr reizvoll ist. So faszinierend Molekulargenetik und Biotechnologie auch waren, chem. Strukturen zu ergründen ist nur halb so spannend wie ich es nun jeden Tag auf’s Neue erleben darf, meinen ganz besonderen Fetisch: Mensch.

Ich habe mich noch nie geführt, wie es mir vorgeschrieben wurde. Ich bin stets meinen eigenen Weg gegangen, wenn auch der ein oder andere Stein dieses Unterfangen erschwert hat. Aber niemand hat gesagt, dass Wege einfach und geradlinig sind. Und Herausforderungen machen das Leben doch erst interessant. Aber ich denke, man muss dazu geboren sein. Mein Leben erfüllt sich nicht in der Vorstellung als Gebärmaschinerie zu dienen und mein Dasein als banale Hausfrau und Mutter zu fristen. In meinem Leben ist kein Platz für ein Kind – dieser Kenntnis entsprach ich bereits vor 10 Jahren. Besonders amüsant finde ich die Thesen über Dominanz. Wenn in Foren heißt diskutiert wird, ob Dominanz erlernbar ist. Als scherzhaft „Betroffene“ habe ich mir auch meine Gedanken gemacht, und ich bin zu der Erkenntnis gekommen: Man hat es oder man hat es nicht. Man IST dominant oder man ist es eben nicht. Warum? Nun, ein kleines Beispiel. Kreativität. Entweder man ist kreativ oder man ist es eben nicht. Und dann nützt auch kein qualitativ hochwertiges Einsteiger_Set mit Keilrahmen, Leinwand und Ölfarbe. Du kannst den Pinsel in der Hand halten und ein Strichmännchen ist schon grandios. Selbst Lektüre mag helfen, schafft aber keine Lebendigkeit auf der weißen Fläche, sondern ist nur ein Abbild bereits Vorgegebenem.

Schön, ich habe also das Glück, mit Dominanz ausgestattet zu sein. Wahnsinn. Bin ich jetzt Gott?! Nein! Dominanz zu besitzen bedeute ja nicht, anderen das Leben schwer zu machen und sich als egomanes Ungestüm durch die Welt zu bewegen. Dominanz ist viel mehr als das! Was es für mich bedeutet, werde ich Dir jetzt nicht erklären, sondern Dich spüren lassen, wenn Du bei mir bist!

Dies schließt aber eine gute Kinderstube, Höflichkeit und Respekt meinem Gegenüber nicht aus! Es ist für mich eine absolute Selbstverständlichkeit, dass ich einen freundlichen Umgangston pflege und Diskretion wahre - ich scheine es noch nicht oft genug gesagt zu haben. Denn meine innere Dominanz macht mich nicht zu einem besseren Menschen, und letztendlich bleibt es doch ein zwischenmenschlicher Kontakt, auch wenn Dein kleiner Po auf meinen Knien ruht und Du voller Spannung dem Moment entgegenbibberst, wann ich....

Ich kann damit umgehen und differenzieren, und vor allem lache ich sehr gerne und befreie Dich mit meiner erfrischenden juvenilen Art aus dem Trott des Alltages und den nagenden Sorgen. Bei mir steht die Zeit still, ich lege Wert auf Entspannung und entsage mich der Hektik des gesellschaftlichen Wandels.

Besonders Anfänger werden behutsam in die Welt des BDSM eingeführt - auch wenn Du mich als besonders strenge Sadistin virtuell wahrnimmst, ermahne ich Dich: trau Dich, erlebe mich und werde eines Besseren belehrt! Nichts ist sinnfreier als sich mit seinen eigenen negativen Gedanken auseinander zusetzen und womöglich eine falsche Entscheidung zu treffen, anbei ich doch involviert bin!

Noch mal und grundsätzlich - in aller Deutlichkeit:

Ich wahre Deine individuellen Tabus!

Ich wende nur DAS an, was UNS BEIDEN einvernehmlich Freude bereitet!

Sonderklausel: Auch wenn ich nicht ausschließe, dass ein "Sklave" auch zu erdulden hat, berechtigte Strafe auch würdig und gehorsam zu empfangen - aber im Rahmen unseres individuellen Weges des Erlebens und Herantastens an Deine Grenzen.

 

"Spiele"gibt es bei mir nicht, sondern für mich gilt stellvertretend:

 

"Erziehung" - "Ausbildung" - "Maßnahme" - "Behandlung" - "Strafe" - "Untersuchung" - "Züchtigung" - "Folter" - "Arsch voll"

 

Du willst aber auf Spiele nicht verzichten? Dann schau’ mich an, kleiner Spielball meiner Lust!

 

Die stärkste aller Waffen: Das Lächeln

Stichwort: Dosierung

Abhängig von: diversen Faktoren

Im Rahmen: absoluter Diskretion

My Way: liebevoll_fürsorglich

 

All über allem darfst Du zur Kenntnis nehmen:

Ich diskutiere nicht!

Was ich wirklich will, zählt! Und nicht das, was Du meinst, gut für mich ist! Auch wenn Du noch so sympathisch sein magst und z.B. der Meinung bist, ich habe Deine „sklavischen“ Fähigkeiten in Leckdiensten an meiner Vagina anzunehmen, sonst bin ich keine genussvolle Domina. Sehr wohl genieße ich und das ganz klassisch UNBERÜHRBAR!! Ein „Nein“ ist auch „Nein“! Und forciert erst recht kein „Ja, aber!“.

 

Herzlich Willkommen

Nun bist Du angekommen in der: Realität

Das nennt sich: Leben

Und du bist hier: In meiner Wirklichkeit – Vollkommen

 

Du möchtest mich real erleben, Dich mir real hingeben und Du bist bereit, mit mir und durch mich herauszufinden, was Dein Seelenheil braucht, um Zufriedenheit und inneren Ausgleich zu erlangen?

 

BEVOR wir beide uns unterhalten, solltest Du Dir ein paar Gedanken über Dich selbst gemacht haben!

 

Ambivalente Männer, die nicht wissen, was sie wollen, beeindrucken mich nicht!!

Ich bin nicht dazu da, Dich zu bekehren!

 

Aber: Wenn Du mich real erleben möchtest, aber noch unsicher bist, ob ich das richtige Pendant zu Deinen Neigungen bin, werde ich der letzte Mensch sein, der Dich direkt an der Haustüre niedermacht und beschimpft! Ich werde Dir gut zureden, dass Du vor mir keine Angst haben brauchst, solltest Du dies nicht bereits selbst spüren, dass ich über eine gute Portion Einfühlungsvermögen und Verständnis, wie Nachsicht verfüge. Aber ich bin keine reine Therapeutin!

Regeln sind die Basis unseres zwischenmenschlichen Kontaktes! Mit einer Selbstverständlichkeit hast Du Dich diesen freiwillig unterzuordnen. Du wirst lernen, was mir wichtig ist. Ich sage Dinge selbstverständlich einmal, denn woher sollst Du meine Regeln auch wissen?, ich sage sie auch gerne ein zweites Mail, ich habe Verständnis dafür, wenn Du durch Nervosität fahrig im Kopf wirst, aber ein drittes Mal wirst Du meine Worte nicht mehr hören, sondern meinen Willen spüren!

OB Du mich nun in der Realität erleben darfst, liegt ganz allein daran, ob es Dir gelingt, mein Interesse an Deiner Person zu wecken! Was musst Du tun? Nicht viel, sei einfach Du selbst - so, wie ich auch - denn früher oder später werde ich es sowieso herausfinden, ob Du ehrlich zu mir bist.

 

Kommen wir nun zu einem letzten Punkt, der mir sehr am Herzen liegt, da ich des Öfteren gefragt werde, ob ich das „privat mache“ inkl. Diskrepanzen zwischen haben wollen, aber nicht bereit sein zu geben.

Ich bin weder ein Laufhaus, noch eine Liebhaberin von Öffnungszeiten! Ich bin kein professionelles Studio mit Mitarbeiterinnen. Ich bin auch keine gelangweilte Hausfrau oder unbefriedigte Studentin.

Nein, ich bin ein vollwertiger Teil Deiner Gesellschaft als selbstständige Unternehmerin und habe meine Berufung zu meinem allumfassenden Lebenselixier gemacht.

Meine Aufmerksamkeit, unsere Audienz, Deine Persönlichkeitsentwicklung und innerliche Befreiung ist selbstverständlich nicht kostenlos, dafür nicht umsonst und vor allem Deine erste süße Erniedrigung!

So, wie alles im Leben einen Preis hat, der Dir wert sein sollte. Schließlich geht es doch um einen nicht zu missachtenden, nicht zu unterschätzenden, bedeutsamen, Dich nicht mehr loslassenden, Dich vereinnehmenden, rational nicht zu unterdrückenden Teil in Deinem Leben? Oder irre ich mich da? Nein, innerlich kriecht es in Dir hoch „ ..ja, flüstert es... Sie hat Recht...“ –  Ja, bei mir darfst Du sein, in Deiner Ganzheit Dich entfalten.

So erwarte ich aber auch eine flexible und direkte Kontaktmöglichkeit zu dir zurück, auch wenn du nicht willens bist, Deine Rufnummer freizugeben, wenn Du mich anrufst. Es dient nur einem guten, vertrauenschaffenden Gefühl der Kontaktmöglichkeit - nicht Kontaktverpflichtung. Auch wenn Du Dich auf unsere gemeinsame Terminvereinbarung in der Regel verlassen kannst, besonders wenn diese noch in ferner Zukunft liegt, erwarte ich eine kurzfristige einfache Terminbestätigung am Tag des Termins oder am Abend zuvor - und wenn ich diese selbstständig kurz per SMS einhole, da ich weiß, wie sehr Du beruflich eingebunden sein kannst.

Ich kann mich anpassen, ordne mich aber ungern unter - und am allerwenigsten gebe ich gern Kontrolle ab geschweige denn warte ich mit einem unsicheren Bauchgefühl, diesbezüglich ein kurzes Telefonat oder eine SMS für direkte Klarheit sorgt ( à la "Ich bin auf dem Weg, stehe aber noch im Stau!").

 

Natürlich bin auch ich nicht davor gewahrt, mal auf die Schippe genommen zu werden. In der heutigen Gesellschaft, in der BDSM als „SM-Trend“ kommerzialisiert wird, erschließt sich auch Tür und Tor für die sogenannten „Fakes“. Für mich Personen, die mir gegenüber unehrlich sind, von vorne rein falsches Spiel spielen und nie wirklich das aufrichtige Interesse hegen, mir real zu begegnen und Besprochenes umzusetzen. Angefangen bei nicht enden wollendem Hin- und Her_Ge“chatte“ über eine kurzfristige Terminabsage bishin zum gänzlichen Nicht_Erscheinen. Schön ist das nicht, für keinen Menschen in jeder Berufsbranche. Aber darüber ärgere ich mich nicht. Ich akzeptiere diesen Umstand, denn ändern kann ich nichts daran. Es macht mich nur traurig. Nein, es erschüttert mich doch manches Mal, das selbst das sympathischste Telefonat, ein freundliches Lächeln auf einem Foto nicht davor wahrt, salopp gesagt dreist verarscht zu werden. Aber keine Sorge, ich bin stets bemüht, jedem Interessierten, ob ernsthaft oder gespielt weiß nur mein Gegenüber ganz allein, dieselben gleichberechtigten Chancen zu geben, einen Termin bei mir wahrnehmen zu dürfen und meine erzieherische Aufmerksamkeit spüren und erleben zu dürfen.

Und wenn auf 10 „Idioten“ eine einzige, aber wahrhaftige Sklavenseele kommt; ein Mensch, der es aufrichtig zu schätzen weiß mir zu dienen und bei mir sein zu dürfen, so erfüllt mich dies mit inbrünstiger Zufriedenheit und ich weiß ganz genau, dieser eine Mensch mit seiner wahrhaftigen Neigung ist es wert, daran festzuhalten und mich nicht beirren zu lassen. Ihm reiche ich meine Hand und vergessen ist die schlechte Welt um mich herum!

 

In diesem Sinne ein freundliches Dankeschön für Deine Zeit!

 

Ich würde es sehr begrüßen, meine wohlwollenden Worte haben Dir Deine Sorgen nun ein wenig nehmen können und Du fühlst Dich mir ein Stückchen näher verbunden und Deinem persönlichen Ziel der inneren Befreiung ein Schrittchen näher!

 

Ich bin bereit, wenn Du es bist!

 

Herzlichst

Lady Alexiel